Fas­zi­na­ti­on Cor­po­ra­te Pu­bli­shing für B2B

Aller digitaler Formate zum Trotz verteidigen etablierte Corporate Publishing Formate wie Kundenmagazine oder hochwertige Broschüren erfolgreich ihren Platz im crossmedialen Marketing-Mix und erfahren hohen Wertschätzung seitens der Kunden. Bestes Beispiel dafür ist die neuste Ausgabe des Kundenmagazins Sequence unseres langjährigen Kunden Gerhard Schubert Verpackungsmaschinen in Crailsheim.

Cross­me­dia­ler denn je

Die Faszination des gedruckten Wortes ist ungebrochen. Ein aufwendig gestaltetes Corporate Publishing Printmagazin auf hochwertigem Papier ist mehr als reine Imagepflege für ein Unternehmen.

Strategisch gedacht, journalistisch geschrieben und digital eingebunden, ist diese Form des Corporate Publishing nach wie vor ein wertvolles Marketing-Instrument, das Kunden mit einer ausgewogenen Mischung aus Information und Emotion auf mehreren Ebenen positiv anspricht. Haptik und Substanz bieten eine andere emotionale Erfahrung als rein digitale Corporate Publishing Magazine. QR-Codes dienen dann quasi als Sprungbrett für und Hinführung auf vertiefende Inhalte auf der Unternehmenswebsite, als wesentlicher Bestandteil von integriertem Content-Marketing.

Der be­rühm­te rote Fa­den

Seit über 40 Jahren begleiten wir den Weltmarktführer für Verpackungsmaschinen im internationalen Marketing. Seit gut 19 Jahren kommt von uns auch das Corporate Publishing, inklusive Bild, Gestaltung und Design, Übersetzung sowie Produktion des Kundenmagazins Sequence – alles aus einer Hand und eine Basis der erfolgreichen Corporate Publishing Projekte der Ruess Group.

Die aktuelle Ausgabe mit dem Leitthema Vision 2050 umfasst rund 30 Textbeiträge, 90 Bilder und Grafiken. Zahlreiche QR-Codes führen hin auf detailliertere Informationen und Videos auf der Schubert-Website und youTube. Für diese Themenbandbreite waren in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Fachleuten und Mitgliedern der Geschäftsführung auf Kundenseite unsere Experten aus den Disziplinen Redaktion, Kreation und Produktion bis hin zu Media und digitalen Services involviert. Alle orientierten sich strikt am so genannten roten Faden im Redaktionsplan.  

Damit sich jederzeit das Unternehmen selbst sowie Geschäftspartner und Kunden gleichermaßen angesprochen fühlen, wird zudem auf einen authentischen und ehrlichen Stil mit vielen O-Tönen beteiligter Schubert-Group Unternehmen, ihrer Mitarbeiter und Ansprechpartner geachtet. Das trägt dazu bei, dass das jährlich erscheinende Corporate Publishing Magazin nicht als Werbeinstrument betrachtet wird, sondern vielmehr als Nachschlagewerk, zu dem die Nutzer immer wieder gern zurückkehren und darin blättern. Interesse für neue Angebote, Dienstleistungen und Service wird so geweckt.

Me­ta­the­ma Nach­hal­tig­keit

Unter dem Leitthema Vision 2050 ist das zentrale Thema der aktuellen Ausgabe der Umbruch in der Verpackungsbranche durch den Klimawandel, Möglichkeiten zum neuen Umgang mit Kunststoffverpackungen und der überbordende Ressourcenverbrauch durch die noch fehlende Kreislauf-Wirtschaft.

Wie also können wir nachhaltiger agieren in den Unternehmen – insbesondere in Produktion, Verpackung und Lieferketten? In diesem Jahr richtete sich das gesamte Storytelling nach dem strategischen Schwerpunkt der zukünftigen Ausrichtung der Schubert-Group und ihrer Tochter-Unternehmen: Wie Schubert den Wandel angeht und wie das Unternehmen seine Kunden dabei durch Technologie, Verpackungsentwicklung und Dienstleistungen/Services unterstützt.

Die neue Ge­nera­ti­on

Der inhaltliche Fokus liegt neben der Technologie diesmal deutlich mehr auf den agierenden Personen bei Schubert, ihren Zukunftsideen, ihrer Art, diese Herausforderungen anzunehmen sowie der Verantwortung für Mensch und Umwelt.

So erfährt der Leser in großen Interviews mit der Geschäftsführung Marcel Kiessling und Ralf Schubert Hintergründe zur Vision Schubert 2050 und zur Nachhaltigkeitsstrategie. In den einzelnen Technologiebeiträgen kommen beispielsweise die Entwickler des neuen Cobot zu Wort sowie externe Experten zur Kreislaufwirtschaft. Und auch die dritte Generation Peter und Johannes Schubert beschreibt ihre Standpunkte zu den Themen Familienunternehmen und Generationswechsel, neue Arbeitswelten und die Bedeutung der Vernetzung in der Region.