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Themenmanagement mit internationaler Wirkung für Global Player

5,5 Milliarden Suchanfragen beantwortet Google jeden Tag. Und unterstützt Menschen, Content zu finden, den sie schnell brauchen – unter anderem, um Management Entscheidungen zu treffen. Themen und Informationen aus Social Media Feeds, Newslettern und E-Mail Marketing, Verlagsangeboten und Unternehmens-Websites kommen on top. Innerhalb dieser vielfältigen Kanäle der Kommunikation begegnen wir einer Flut kleiner Informationseinheiten. Das Investitionsgüter-Marketing stellt diese Fraktalisierung vor wachsende Herausforderungen:

  1. Wie will man komplexe und individuelle Lösungen mit teilweise hohem Dienstleistungsanteil in diesem Zielgruppen Umfeld transportieren?
  2. Nutzen die für diese hohen Investitionen relevanten Entscheider und das verantwortliche Management in einem Unternehmen diese Kanäle?
  3. Wie kann man mit diesen Mitteln und strategischem Themenmanagement mehrmonatige oder mehrjährige Zeitfenster gestalten, um bei einer sinnhaften Zahl von Projektierungs- und Kaufentscheidungsprozessen die Aufmerksamkeit durch geschicktes Storytelling auf das eigene Produkt zu lenken?
  4. Wie ist es möglich, die dafür notwendigen hohen internationalen Reichweiten, ggf. in mehreren Branchenumfeldern, dauerhaft aufzubauen?
RG Themenmanagement

Sie ahnen es – ohne Strategie, ohne Systematik im Themenmanagement und ohne unterstützende digitale Tools wird man sich außer viel Arbeit wenig Effekt einhandeln. Noch ist im B2B-Marketing die digitale Euphorie groß. Da das flankierende Marketing-Controlling und die Wirkungsmessung der platzierten Themen meist unterbleibt, hat der Vertrieb nicht ganz unrecht, wenn er behauptet, man könne hier ohne spürbaren Wirkungsverlust Ressourcen in der Unternehmenskommunikation einsparen.

Im Gegensatz zum vordigitalen Zeitalter geht es immer mehr darum, zu verstehen, was sind die relevanten Business-Themen, die die Kunden bewegen, was sind deren aktuellen Probleme, wonach suchen diese und zu welchem Zeitpunkt? Welchen Kundennutzen können die Unternehmensleistungen zur Lösung beitragen?

Im Kern geht es immer mehr um den Vertrieb und die Kommunikation von Dienstleistungsbündeln, in die Produkte eingebettet sind. In den nächsten Jahren wird es in der Folge immer mehr darum gehen, strategisch entwickelte Themenfelder systematisch in viele kleine Kommunikationseinheiten aufzuteilen und über viele Kanäle umfassende, langfristige Ströme von Content und werblichen Impulsen zu gestalten. Ausgerichtet auf definierte KPIs und Konvertierungsziele. Mit einem quantitativen Zuspiel an Verkaufschancen, die der Vertrieb im Unternehmen nicht mehr missen will.